Poet
Emanuel Geibel
1815–1884
German
- Des Müden Abendlied
- Des Woiewoden Tochter
- Des Zechers Traum
- Deutsch
- Deutsch
- Deutsche Siege
- Deutsche Wanderschaft
- Deutsches Leben
- Deutschland
- Deutschland, bist du so tief vom Schlaf gebunden
- Deutschland, die Wittib, saß im Trauerkleide
- Deutschlands Beruf
- Dich wundert's, daß sie gegen dich schreien
- Dich zu verteid'gen vor dem Richter
- Dichterleben
- Dichterlos
- Die beiden Engelglossed
- Die Braut
- Die du die Burg dort oben bewohnst, blauäugige Pallas
- Die Erde
- Die Freuden, die rosigen Tänzerinnen
- Die Goldgräber
- Die junge Nonne
- Die junge Zeit
- Die Küsse
- Die Lachswehr
- Die Lampen funkeln im Königsschloß
- Die Liebe gleicht dem April
- Die Liebe saß als Nachtigall
- Die Lilien glühn in Düften
- Die Möwe flog zu Nest
- Die Nacht ist klar, die Nacht ist kühl
- Die Nacht war träumerisch, wir zogen
- Die Nacht zu Belforest
- Die Nachtigall auf meiner Flur
- Die Sängerin
- Die schöne Form macht kein Gedicht
- Die Schöne spricht
- Die Sehnsucht des Weltweisen
- Die Sonn' hebt an, vom Wolkenzelt
- Die Sonnenblume
- Die stille Wasserrose
- Die Türkenkugel
- Die Verlassene
- Die weiße Schlange
- Die Welt ist reich und wohlberaten
- Die Windsbraut
- Die Zeit geht langsam ihren Schritt
- Die Zeit ist wie ein Bild von Mosaik
- Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen
- Dieser Gartensaal, in dem
- Drei Bitten
- Drei Palmen überm Bronnen
- Drei Vögel
- Du bist so schön, ich wag' es nicht
- Du bist so still, so sanft, so sinnig
- Du fragst mich, du mein blondes Lieb
- Du sollst nach frommer Sitte
- Du weißt, ein Leid aus Gottes Hand
- Du willst in meiner Seele lesen
- Durch die erstorbnen Gassen
- Durch die wolkige Maiennacht
- Durch die wüste, weite Heide
- Durch Erd' und Himmel leise
- Durch Reif und Frost im falben Hage
- Durstig stehn sie am Gewässer
- Ebene von Marathon
- Echte Weihe
- Ehespruch
- Eifersucht macht scharfsichtig und blind
- Ein Bild
- Ein Brief
- Ein Brief
- Ein Gedenkblatt
- Ein gut Gedicht ist wie ein schöner Traum
- Ein herzlich Lied gedeiht wohl still
- Ein Lied am Rhein
- Ein Psalm wider Babel
- Ein Ruf über den Main
- Ein Segen ruht im schweren Werke
- Ein Traum
- Eine Seeräubergeschichte
- Eine Septembernacht
- Eine Sommernacht
- Einem Freunde
- Einem Freunde
- Einem Freunde ins Album
- Einem Schulmanne
- Einer jungen Freundin
- Einer jungen Freundin
- Einkehr
- Eins ist noch schlimmer, als den Damm durchstechen
- Eins ist schlimmer noch als sündigen
- Einsam trauert Apoll. Wann denkt noch seiner ein Jüngling
- Einst geschieht's
- Einstmals hab' ich ein Lied gewußt
- Eiserne Zeit
- Elegie
- Elysium
- Endlich hab' ich's überwunden
- Epigonen
- Er schoß nach dem Hasen und schoß vorbei
- Erinnerung
- Ermunterung
- Eros, der Schenk
- Erspart doch mir und euch die Qual
- Erste Begegnung
- Erster Sonnenblick
- Es fliegt manch Vöglein in das Nest
- Es hat das Meer mit seinem Wogenschlage
- Es ist das Glück ein flüchtig Ding
- Es ist der Glaub' ein schöner Regenbogen
- Es ist ein Ruf ins Niederland gekommen
- Es kommt der Lenz, es schmilzt der Schnee
- Es liegt am öden Dünenstrand
- Es pfeift mit hohlem Klange
- Es prüft sein Schwert an Flock und Flaum
- Es rauscht das Meer gelinde
- Es rauscht das rote Laub zu meinen Füßen
- Es rinnt kein Bach, er nimmt in seinem Lauf
- Es saust der Wind im dunkeln Wald
- Es schleicht um Busch und Halde
- Es sitzt die Zeit am großen Webestuhle
- Es sprach der Herr zu uns in Krieges Lohen
- Es stand ein Veilchenstrauß an meinem Bette
- Es stand in meinem Hage
- Es türmt sich Not und Jammer unermessen
- Es war ein schöner Tag im schönen Wien
- Es winkt ein Schloß, so stolz, so schön
- Eutin
- Fahnentreu
- Fahr wohl
- Fausts Jugendgesang
- Feierabend
- Ferien
- Fern in leisen, dumpfen Schlägen
- Fleißig blättr' ich die Alten mir durch, dann sinn' ich auf Lieder
- Fließend Wasser ist der Gedanke
- Fragment
- Französisch
- Freiheit ist wie ein starker Wein
- Freude schweift in die Welt hinaus
- Freundlicher Greis, hab' Dank! Du erquicktest die durstigen Wandrer
- Friedrich Rotbart
- Frohe Botschaft
- Frohsten Austausch hin und wieder
- Frühling
- Frühling
- Frühlingsbrausen
- Frühlingsfeier in Athen
- Frühlingshymnus
- Frühlingslied
- Frühlingsmythus
- Frühlingsoffenbarung
- Frühmorgens
- Fuhr einst unaufhaltsam
- Für Musik
- Gasel
- Gebet
- Gebet
- Gebt mir vom Becher nur den Schaum
- Geduld!
- Gegen den Strom
- Gegrüßt sei, wer mir kühnbeschwingt
- Gela
- Genesung
- Gern will ich jeden anerkennen
- Gesang der Prätorianer
- Gesang der Ungarn
- Gesang des deutschen Heeres
- Gesang des Priesters
- Geschichte und Gegenwart
- Gesegnet sei dir beides, Schmerz und Lust
- Gesicht im Walde
- Gibt die Not dich wieder frei
- Gilt's Frauen zur Vernunft zu bringen
- Gisella
- Glaube, dem die Tür versagt
- Glaubt mir das eine: Das Recht ist nicht hier, und das Recht ist nicht dorten
- Goldne Brücken seien
- Gondoliera
- Gönne dem Herbst zum Eigentume
- Gönnt nur der jungen Brust ihr Wogen
- Gott würde dich so hart nicht fassen
- Grab des Themistokles
- Greift nur nach jedem bunten Schein
- Groß mit den Großen zu sein ist göttliches Los. An Achilleus
- Großes vermag der Verstand, er ersinnt und bildet und ordnet
- Gruß aus dem Gebirge
- Gudruns Klage
- Gute Nacht
- Gute Nacht, mein Herz, und schlummre ein!
- Gute Stunde
- Halte die Hoffnung fest
- Halte fest am frommen Sinne
- Hältst du Natur getreu im Augenmerk
- Handeln und singen in guten Tagen
- Hanseatisches Festlied
- Harr' aus!
- Hast du getan einen törichten Schritt