Poet
Franz von Dingelstedt
1814–1881
German
- Aber nein! Ich ziehe mit leisem Schritt
- Abschied von Wien
- Allmächt'ger Frühling, deck mit deinen Ranken
- An Nikolaus Lenau
- An Rumpf und Gliedern jämmerlich zerbrochen
- Auch ein Rheinlied
- Auf diesen Felsen möcht' ich Hütten baun
- Aus kleinen Wurzeln sprossen starke Bäume
- Das ist der Dom mit seinen Mirakeln
- Daß ich Dich fand, bevor ich heimgegangen
- Den Wolken nah, auf dürrer Felsenspitze
- Der Herr! - es ist doch ein stolzes Wort
- Des Tags, da Christus starb zu Gottes Ehre
- Die Blätter rieseln von den Bäumen
- Die Schildwacht schreitet auf und ab
- Die Sonne sinkt. Ein brechend Mutter-Auge
- Die Straßen ab und auf die Straßen
- Die Tore offen! Im Schilderhaus
- Dort, wo kein Baum der frommen Trauer
- Droben ist Tee, droben ist Ball
- Du bist nicht wie die andren Weiber alle
- Du hörtest wohl die märchenhafte Kunde
- Du Stadt der Bildung und des Tees, der Künste und der Nücken
- Du weißt, was das bedeuten will. Du wirst sie mir nicht streichen
- Du zauderst Dich mit meinem Lied zu schmücken
- Dutzend-Fürsten, Taschen-Höflein
- Ein Nachtwächter hat so gut ein Herz
- Es fragt mich einer, wie's der Brust ergangen
- Es irrt, vom Meeresstrand verschlagen
- Es schauert durch die Luft ein Klang
- Es sprengte aus dem Königsschloß
- Es stürmt, es stürmt! Hinan den Felsensteig
- Es war am Abend, daß wir uns begegnet, –
- Es war ein Sonntag-Morgen im Mai
- Feuerjo! Beim Burgemeister brennt's!
- Flattert durch die Nacht geschwind
- Frage und Antwort
- Frei ist die Kunst, allein, fürwahr! nicht frei wie ein Nomadenzelt
- Für Anastasius Grün
- Gott, einen Strahl aus deinen Wolken sende
- Grenzphantasie
- Guten Abend, Mutter Marie!
- Hat ihnen gar zu hell geklungen
- Herr Michel und der Vogel Strauß
- Hier auf der Kanone will ich ruhn
- Hier laßt ihn bleiben in der kühlen Halle
- Hinaus, hinaus aus diesen kalten Steinen
- Ihr habt gepredigt, nun ein Jahr, die neue, treue, freie Zeit
- Ihr macht mich irr durch das Gekrächz
- In diesem Hause schläft ein Wicht
- In diesen Zellen schlafen sie
- Jüngstens ist im Hoftheater
- Kamerad, wen fährst du - »Den Minister.« –
- Laß, Mädchen, mich Dein Herz demütig küssen
- Merk auf! Acht Tag', nachdem Du mich verloren
- Metamorphose
- Mir träumte letzte Nacht: Wir beide saßen
- Mutter und Sohn
- Nach Mekka zieht der Araber auf stolperndem Kamele
- Nacht war's, im Wagen schnarchten die Genossen
- Noch einen Strahl, eh' in dem Wogenbette
- Nun ist auch erloschen der letzte Schein
- Nun sei geleert die bittre Abschieds-Schale
- O hätte Deiner Seele erstes Wählen
- O Meer, o heil'ges Meer! Nach deiner Frische
- O wunderreiche Stadt der Neuhellenen
- Schlenderte eines Tags verlassen
- Sehn Sie, Bester, dort ums Eck
- So oft ich dieses Gäßlein gehe
- So oft ich kam, so oft ich schied
- So ströme denn in vollem Maß
- Stirb, Engel, stirb in meinen Armen plötzlich!
- Über fremde Gräber und Leichensteine
- Überall und Nirgends
- Umsonst! Es nimmt das reine Element
- Und daneben die Zeugen der alten Zeit
- Vom Wiener Wald der letzte Rest
- Wanderleben
- Was ist, Ihr Herrn, ein deutscher Patriot –
- Weib, gib mir Deckel, Spieß und Mantel
- Wie lieb’ ich es, wenn ich im Wagen
- Wie süß, verehrter Kabinetts-Minister
- Wie. Dies das Meer. So friedlich und so glatt
- Wir saßen im Wagen zu Drei oder Vier
- Zu guter Letzt ein klein Ghasel - darf das ein wenig spitzig sein. –
- Zur Zeit des Sturmes, so wie heute
- »Nun das haben Sie getroffen