Poet
Arno Holz
1863–1929
German
- Abfertigung
- Ad notam
- Al fresko
- Als Wegzehrung
- Amerika
- An Adolf Friedrich von Schack
- An Albert Träger
- An den's gerichtet ist!
- An die Autoritätsklauber
- An die Conventionellen
- An die Opportunisten
- An die Wölfflinge
- An die »obern Zehntausend«
- An Friedrich Rückert
- An gewisse Quidams
- An gewisse »Naturforscher«
- An Gottfried Keller
- An Joseph Victor von Scheffel
- An Max Kretzer
- An mehrere Kritiker
- An meine Freunde
- An meine Kritiker
- An mich selbst
- An Rudolf Baumbach
- An seiner Kettenkugel schleppe
- An unser Volk!
- An unsre Modedichter
- Anathema sit!
- Anti-Hiob
- Apage, blonder Satan
- Auf alle Fälle
- Auf der Strasse
- Ausgepfiffen!
- Berliner Schnitzel
- Bibelbiereifrig
- Chanson
- Chaos
- Chorus der Lyriker
- Collega Collegæ
- Das beste Wappen
- Das kommt davon!
- Das Volk an die Fürsten
- Daß es bald Oculi ist- drukkt ihme nicht das Hertz ab
- Daß sie for ihr Schlößgen schon einen Schlüssel hat- basst ihm nicht
- Den Franzosenfressern
- Der Dichter
- Der Mond blitzt durch die Fensterscherben
- Der Ruhm
- Der Sonne letzter Schein
- Der Teufelsteich
- Die achte Todsünde
- Die deutsche Dichtkunst
- Die deutschen Denker
- Die Kritik als Epilog
- Die Nacht liegt in den letzten Zügen
- Die Nacht verrinnt, der Morgen dämmert
- Dieses Buch
- Dir ward das Köstlichste verliehen
- Dito
- Donner und Doria
- Drei Altdeutsche
- Drei Andre
- Drei Dinge
- Durch eine unverdiente Gnade
- Ecce homo!
- Een Boot is noch buten!
- Eichendorff
- Ein Abschied
- Ein altes Wort
- Ein Andres
- Ein Bild
- Ein dunkles Blatt
- Ein für alle Mal!
- Ein Herz, das zersprungen
- Ein Königreich für eine Leier
- Ein Tagebuchblatt
- Ein »garstig« Lied!
- Einem abgeblitzten Collegen
- Einem Fortschrittsleugner
- Einem Gartenlaubendichter
- Einem Glacédemokraten
- Einem Kritiker
- Einem Orthodoxen
- Einem Pietisten
- Einem Pseudonym
- Einem »Freunde«
- Einem »Tondichter«
- Einstweilen!
- En miniature
- En passant
- Endlich durchfährt
- Er bekröhnt ihn mit einem Hirsch-Geweih
- Er bereut nichts; er wüntscht nur
- Er bokulirt im Hirschen
- Er bringt ihr ein Nacht-Musikgen
- Er brohbt erst sein Säyten-Spihl
- Er dänckt an die hochfliegenten Adler ädler Teutscher Boesie
- Er drohstet sich über sie
- Er drohstet sich wihder
- Er durchsaufft mit seinen Gesöllen die gantze Nacht im blauen Oriflanten
- Er erwacht in den spähten Herbst-Morgen
- Er freut sich- daß es Frühling ist
- Er freut sich- daß es Herbst ist
- Er freut sich- daß es Sommer ist
- Er freut sich- daß es wihder Winter wird
- Er freut sich- daß es Winter ist
- Er fühlt sich fast den Sternen nah
- Er gedänckt seiner Lieben und daß sie ihme alle gestorben sind
- Er hält darfor- daß der Frühling so rächt die Zeit zum Lihben ist
- Er hält sich vor mehr alß die übrigen
- Er hört mit ihr den Gukguk schreyn
- Er klagt- daß der Frühling so kortz blüht
- Er klebt so ämsig über seinen Büchern
- Er lauscht einem Vögelgin
- Er läßt nie sein Maul hängen!
- Er ligt alt und kranck und kombt sich für geschlagner denn Hiob!
- Er lihgt mit ihr im Grünen
- Er nimbt Abscheyd vom Leser
- Er passirt an ihrer Thür vorbey
- Er perstringirt seine Gesöllen
- Er pirscht bey ihr auff den Cupidinem
- Er rastet mit seinen Gesöllen
- Er ringt mit ihme- wie mit ihme fürmahls jener alte Ertzt-Vatter Jakob rang
- Er schüttelt sein Hertz auß
- Er siht Arsinoen
- Er siht nach hartem Winter von seiner lezzten Streu auß der Kammer
- Er siht sich am andern Morgen im Spihgel
- Er singt ihnen- während deme sie drincken
- Er singt ihr ein Morgen-Ständgen
- Er sizzt auff dem Parnaß
- Er spazzirt durch den Morgen
- Er spazzirt mit ihr durch einen schönen Sommer-Tag
- Er spricht noch auß dem Grabe
- Er spührt ihn kommen
- Er stammt auß Flandern
- Er stellt sich den letzten Gerichts- und Doten-Dag für
- Er verdingt sich dem Apollini
- Er verlihbt sich in Amaryllis
- Er verlöffelt sich in seine Kammer-Magd
- Er verträut Ihm!
- Er will mit ihr spazziren gehn
- Er will nicht heurathen!
- Er zörnt dem Cato
- Es bleibt sich gleich!
- Es fegt so grimm kalt
- Es gaudirt ihn- daß die Mädergens schon das Graß zertrükken
- Es macht ihn durchauß vergnügt- daß es schon Lätare ist
- Es verdreußt ihm!
- Essetai hêmar
- Et altera pars!
- F. v. B
- Felix Dahn
- Fidele Bande
- Fragezeichen
- Freilich!
- Frommer Wunsch
- Für kleine Kinder
- Für Schnillern etc.!
- Ganz recht!
- Geisterduo
- Gründunkel wehn die Pinien
- Hm!
- Ich rauchte nicht und trank kein Bier
- Ich schwamm auf purpurner Galeere
- Ihr Dach stiess fast bis an die Sterne
- Ihr ümmer ümbs Bändel zu seyn- ist ihm nicht müglich
- Im Nahmen eines Andern
- Im Volkston
- In der Sonnengasse
- In himmelblauer Ferne
- In memoriam!
- Ins Meer versank des Abends letzte Röthe
- Ja, ich geb's zu
- Jüngst sah ich den Wind
- Kater
- Kath holên tên gên
- Kritiksucht
- Kusch dich
- Lehrfreiheit
- Leider!
- Mein Herz schlägt laut
- Mein Herz war froh
- Meine Freunde
- Meine Nachbarschaft
- Mille de Fleurs und Bonbonnièren
- Mit den Wolken, mit den Winden
- Nacht
- Nachtstück
- Nein, nein, im Ernst, mein Herz
- Nicht wahr
- Nicht »antiker Form sich nähernd«
- Ninon
- Noch ein Stossseufzer
- Noch Eins!
- Noch stellt der Wald sich taub und todt
- Nun hat der Morgen seine Thore
- Nun muss sich wieder alles wenden
- Nun pfeift der Herbstwind
- Nun stimmt sie wieder mir den Psalter
- O dass doch aus dem Klanggewinde