Poet
Hafis
1326–1389
German
- Lang schon ist's, dass Leidenschaft für Götzen
- Lebe ich und trete wieder
- Leer' ich deiner Lippe Becher
- Leere einen Becher Weines
- Leg' ich die Hand Ihm an das Haar
- Lieb' und Schöne meid' ich nimmer
- Liebchen, du aus heil'gen Fluren
- Liebe für der Jugend Reize
- Liebeslust an schwarzen Augen
- Liebesspiele, jugendliche Reize
- Lob sei Gott, weil meinem Herrscher
- Lustwandelst du, gleich der Cipresse
- Mach', o Wind, was mir begegnet, heimlich Ihm bekannt
- Mache dir die Zeit zu Nutze
- Macht mich auch des Herzens Feuer
- Mancher Tag ist schon verflossen
- Mein Herz erschrack und mir, dem Armen
- Mein Herz ist voll von Trauer, o holde Morgenluft!
- Mein Herz schlägt nur der Liebe Bahn
- Mein Leib ruht keinen Augenblick
- Mein Mond verliess die Stadt in dieser Woche
- Mein Mond, vor dessen Wange das Sonnenlicht sich trübt
- Mein schlankes Lieb, das freundlich koset
- Meine Dichtkraft ist des Morgens
- Meine eig'ne Hand, die kurze
- Meine Liebe ist kein Schwindel
- Meine schaukelnde Zipresse
- Meiner Dichtung Rosenkandel
- Meines Auges Halle will ich
- Meines Willens Haupt liegt immer
- Mir genügt vom Rosenhain der Erde
- Mir im Haupte dreht verborgen
- Mit der Jugend Reizen pranget
- Mit Dornen Grames ist der Weg zu dir besä't
- Mit entglühter Wange kam Er
- Mit hellem Wasser Weines
- Mit zerwühltem Haar, vom Schweisse triefend
- Mitten im Gebete dacht' ich
- Möchten Jene, die durch Blicke
- Möge deine holde Schönheit
- Möge Niemand, gleich mir Krankem
- Morgen ist's und Thau fällt nieder
- Morgen ist's; darum, o Schenke
- Morgens ging ich in den Garten
- Morgenwind! Wenn du vorüber
- Nach deiner Lippe sehnet
- Nach dem Wege zu der Schenke
- Nach des Freundes Dorfe will ich
- Nähme der Schiraser Türke
- Nicht bestimmt war's, dass da tödte
- Nicht genügt, um schön zu heissen
- Nicht immer ist der Ssofis Münze
- Nicht Jeder, der sein Antlitz schmücket
- Nicht so leicht, wie es scheint, ist's mit der Demuth zu prahlen
- Nicht umsonst ist jener Schlummer
- Nicht werth der Unbill ist das Glück der Erde
- Nichts ab billig ist es, sehnet
- Nichts von deiner Lage schriebst du
- Nie hält ein süsser Mund was er versprochen hat
- Nimmt mein Freund den Becher in die Hände
- Nirgends kann ich Freundschaft schauen
- Noch erblickte Niemand deine Züge
- Noch währt die Zeit der Jugend, das Beste ist nun Wein
- Nun auf der flachen Hand die Rose
- Nun der Westwind aus dem Garten
- Nun, wer bringt vom Herzensräuber
- Nur durch das Wissen wird der Mensch zum Menschen
- Nützen wohl Paläste, Dome, Kuppeln
- O bringe Wein, befreiend mich
- O dass des Schicksals Gunst sich freundlich zu mir neigte
- O der frohen Botschaft! Heil und Segen
- O des beglückenden Momentes
- O du der, mich ermordend
- O du, auf dessen Angesichte
- O du, durch dessen Wangenschimmer
- O du, in dessen Staub, voll Ehrfurcht, Mond und Sonne
- O du, mein scheues Reh, wo weilest du nunmehr?
- O du, mit dessen Grame mich
- O du, mit Wangen, schön wie Eden
- O du, vor dessen holder Wange
- O Entschwund'ner meinem Blicke!
- O froher Tag an dem ich scheide
- O komm, auf dass ein Duft der Seele
- O Psittich, der der Liebe
- O Seele! da ich eine Nacht
- O Zipresse spröder Schönheit
- Ob der Liebe zu dem Freunde
- Ob der Thränen, die ich weine
- Ob des Zechens und der Liebe
- Obgleich ich alt geworden bin
- Offen steht die Thür der Schenke
- Oft schon hab' ich's ausgesprochen
- Ohne deiner Wangen Sonne
- Ŏrīon' legt' am frühen Morgen
- Ost, du Wiedehopf! Ich sende
- Ostwind! Jenem schlanken Rehe
- Pflanze nur den Baum der Freundschaft
- Pflücke Rosen, Ssofi, und den Dornen
- Pinjen und Zipressen brauchet
- Rechtgläubige! Ich hatte
- Reich' von jenem Wein der Liebe
- Reiner Wein und holde Schenken
- Rette mich, o Fürst der Schönen
- Rosenfarb ward meine Thräne, wie des Lieblings Wangengluth
- Ruhe, Kraft und Einsicht gingen
- Schaffe Wein herbei, o Schenke!
- Schau den Neumond des Moharrems
- Schenke! Von Zipressen, Rosen
- Schenke, bring' die Summe
- Schenke, fülle mir den Becher
- Schenke, gib durch's Licht des Weines
- Schenke, komm! Das Glas der Tulpe
- Schilt die Zecher nicht, o Frömmler
- Schlafbefleckt naht' ich der Schenke
- Schon entfloh mein Geist, und nimmer
- Schön ist die Rose; – aber
- Schön ist eine Rose nimmer
- Schon lang ist's, dass der Sehnsucht Brand
- Schon liegt mein Buch durch viele Jahre
- Schon naht der Lebenswüste ein Strom, der mächtig schwillt
- Schön, mein Fürst, kömmst du einhergeschritten
- Schöner als der Gau der Schenke
- Schrieb mir jener Zibethflaum'ge
- Schürzte auch mir Seine Locke
- Schwebt mir dein Bild vor Augen
- Seele, sprich, wer dir gerathen
- Sei dir die Seele geweiht, du Seele und Seelengeliebter
- Sei gegrüsset, Vogel du des Glückes
- Sei, o Herz, auch nicht ein Weilchen
- Sein gedenk' ich, der da nimmer
- Seine Locke knüpfte tausend Herzen
- Seine Mondeswange ist der Schönheit
- Seit dein Liebreiz die Verliebten
- Seit dein segenreicher Schatten
- Seit deines Lockenhaares Spitze
- Seit der Gram um Ihn mein Herz bewohnet
- Seit sich Suleïma nach Ĭrāk begeben
- Sel'ge Nacht, in der du nahest
- Selig ist das holde Lüftchen
- Setzen sich jasminenduft'ge Schöne
- Sie seh'n und hören nicht, wenn tückisch
- Sieh', ich sterbe vor Verlangen nach Umarmung und nach Kuss
- Sieh, wenn du Rubinenwein geniessest
- Sklave deines trunk'nen Auges
- So lang als Spur und Name
- So lang die himmlischen Geschicke walten
- So oft ich auch den Ärzten
- Solchen Liebesschmerz musst' ich ertragen
- Soll ich noch lang dies finst're Haus' bewohnen
- Sollst von jenem grünen Korne essen
- Sprich kühn zu mir, dein Antlitz zeigend
- Sprich vom Freunde mir, o Bote
- Sprich zum Neider meines Meisters
- Spülte mir den Herzenskummer
- Stärker wein' ich als die Kerze, bin ich nicht mit dir vereint
- Steigt des Weines lichte Sonne
- Stets berauschen mich die Düfte
- Stets denkt der Sprosser an ein Mittel
- Stets hoffen sollst du auf das Schicksal zwar
- Stets zerreiss' ich, gleich der Rose
- Stimm' eine Weise an, bei welcher
- Täglich sinkt mir eine Bürde and'rer Art auf's Herz
- Tausend Dank, dass ich dich wieder
- Trinkst du Wein, so giess' ein wenig
- Tritt zur Thür herein, erhelle
- Trittst du hin zum Haupte des Erkrankten
- Über meine Augenspiele
- Überlass die Locke nicht dem Winde
- Um dein Gutes und dein Böses
- Um dem alten Weinverkäufer
- Um die Fackel deiner Wange
- Um mein Herz bin ich gekommen
- Unerreicht ist deine Schönheit
- Unterzöge Gott der Strafe
- Vergnügen wecken Lenz und Rose
- Verlasse du mich nimmer
- Vermagst du es, o Morgenwind
- Versteh'st du, was die Harfe
- Verweile bei dem Freunde und begehre
- Verwüstet durch den wüsten Freund
- Vierzig Jahre und darüber
- Voll von Schmerz ist meine Brust
- Vom Nebenbuhler vermochte
- Vom Zipressenzweig ruft wieder
- Von Ăssāf erschien ein Bote
- Von dem Dorfe des Bewussten
- Von des Glases Lippe ziehe deine Lippe nie zurück
- Von des Herzens und der Seele Tafel
- Von geliebten Freunden
- Von meiner Sehnsucht gab ich Kunde
- Vor den Staub den deine Füsse treten
- Vor der Wirkung eines Seufzers sei, o Freund, auf deiner Huth
- Vorbestimmt zur Schenke
- Vorüber ist's, wenn einen Fehler
- Wanderern genügt die Liebe
- Was des Lebens Werkstatt liefert
- Was doch solchen Rausch mir brachte?
- Was frommt es dir aus Gram zu gähren, gleich dem Wein?
- Was thue ich, o wandelnde Zipresse
- Was von deiner Lippe ich begehrte