Poet
Francesco Petrarca
German
- Dreyhundert und fünftes Sonett: [Die heil'ge Luft, sie kommt so oft, zu weben]
- Dreyhundert und fünfzehntes Sonett: [Ach, deine Hand dem müden Geiste reiche]
- Dreyhundert und neuntes Sonett: [Beschwingt trägt mich der Geist zu Himmelszinnen]
- Dreyhundert und sechstes Sonett: [Mir ist ein jeder Tag gleich tausend Jahren]
- Dreyhundert und sechszehntes Sonett: [Lieb' Vögelein, von Sanges Lust getragen]
- Dreyhundert und siebentes Sonett: [Nicht konnte süßen Blick der Tod verherben;]
- Dreyhundert und viertes Sonett: [Den Bothen meyn' ich stündlich zu erkunden]
- Dreyhundert und vierzehntes Sonett: [Beglückter Geist, der du ihr Aug' gelehret]
- Dreyhundert und zehntes Sonett: [Tod hat verlöscht die Sonne, die mich blendet;]
- Dreyhundert und zweytes Sonett: [Herrinn, du, unserm Urquell angeschlossen]
- Dreyhundert und zwölftes Sonett: [Ich geh' und weine den vergangnen Tagen]
- Dreyhundertstes Sonett: [Auf falschen Weg trieb Lieb' und Schmerzens Walten]
- Dreyzehntes Sonett: [Es zieht dahin der Alt' in Silberhaaren]
- Dreyßigstes Sonett: [Ich fürchte so der schönen Augen Pfeile]
- Drittes Sonett: [Der ew'ge Vorsicht einst und Kunst entfaltet]
- Du edler Geist, der du den Leib regierest
- Eilftes Sonett: [Wenn unter andern Frau'n sich eingefunden]
- Ein und achtzigstes Sonett: [Hannibal siegt' und wußt' auf Sieges Höhe]
- Ein und dreyßigstes Sonett: [Wenn Lieb' und Tod nicht hindern das Gelingen]
- Ein und fünfzigstes Sonett: [Der Anblick eures Lands, des benedeyten]
- Ein und neunzigstes Sonett: [Zwischen zwey Liebenden sah eine Hehre]
- Ein und sechszigstes Sonett: [Eh' beyde Schläfe sich nicht weiß gestalten]
- Ein und siebenzigstes Sonett: [Amor sprach oft zu mir: »Schreib eigenhändig]
- Ein und vierzigstes Sonett: [Nicht viel mehr durfte meinen Augen nahen]
- Ein und zwanzigstes Sonett: [Nicht sieht sich fröhlicher, als ich, am Lande]
- Ein Weib, der Sonn' an Alter gleich zu achten
- Einhundert acht und achtzigstes Sonett: [Zwölf Frau'n, Sterne vielmehr, froh, unbegleitet]
- Einhundert acht und dreyßigstes Sonett: [O Neid, der feindlich aller Tugend wehret]
- Einhundert acht und fünfzigstes Sonett: [Laß, Amor, uns, zu sehn, was uns entzücket]
- Einhundert acht und neunzigstes Sonett: [Weh, Amor trägt mich, meinem Wunsch entgegen, –]
- Einhundert acht und sechszigstes Sonett: [Aus schönem, hellen, blank-lebend'gen Eise]
- Einhundert acht und siebenzigstes Sonett: [Bey edlem Blut ein Leben still zufrieden]
- Einhundert acht und zwanzigstes Sonett: [Glücksel'ge Blumen ihr, die oftemahlen]
- Einhundert drey und achtzigstes Sonett: [Von wannen nahm Amor das Gold, zu weben]
- Einhundert drey und dreyßigstes Sonett: [Läßt Amor schöne Augen erdwärts streichen]
- Einhundert drey und fünfzigstes Sonett: [An Held Achills berühmtes Grab gelehnet]
- Einhundert drey und neunzigstes Sonett: [Ich weint', itzt sing' ich, da ihr himmlisch Glühen]
- Einhundert drey und sechszigstes Sonett: [Die Himmelsluft, die sich im Lorbeer wieget]
- Einhundert drey und siebenzigstes Sonett: [Die süßen Höhn, wo ich mich ließ zurücke]
- Einhundert drey und vierzigstes Sonett: [Wohl tausend Flüss' an einem Tag' und Höhen]
- Einhundert drey und zwanzigstes Sonett: [Der Tag, mir ewig bitter und geehret]
- Einhundert ein und achtzigstes Sonett: [Steht Jen' in hold- und schöner Frauen Runde]
- Einhundert ein und dreyßigstes Sonett: [So oft ihr weißer Fuß durch frische Wiesen]
- Einhundert ein und fünfzigstes Sonett: [Mein Phönix goldenes Gefieder leget]
- Einhundert ein und neunzigstes Sonett: [Amor thät linke Brust mir auf, zu fügen]
- Einhundert ein und sechszigstes Sonett: [Tagtäglich wandl' ich mehr so Haar' als Wangen;]
- Einhundert ein und siebenzigstes Sonett: [Süß ist der Zorn, süß friedliches Bezeigen]
- Einhundert ein und vierzigstes Sonett: [So oft der Zeit ich und des Orts gedachte]
- Einhundert ein und zwanzigstes Sonett: [Wie Zeus und Cäsar auch, jener, zu schwingen]
- Einhundert fünf und achtzigstes Sonett: [Ihr Frauen, sinnig, froh, einsam zu sehen]
- Einhundert fünf und dreyßigstes Sonett: [Der Sehnsucht voll, durch die ich Feindschaft übe]
- Einhundert fünf und fünfzigstes Sonett: [Es pflegt mein Schiff zu Mitternacht im Kalten]
- Einhundert fünf und neunzigstes Sonett: [Held Alexander ward vom Zorn bezwungen]
- Einhundert fünf und sechszigstes Sonett: [O schöne Hand, die um mein Herz sich schläget]
- Einhundert fünf und siebenzigstes Sonett: [Lust spornet mich; Amor voraus mir ziehet;]
- Einhundert fünf und vierzigstes Sonett: [Geri, wenn manchmahl Zornesblicke sendet]
- Einhundert fünf und zwanzigstes Sonett: [In welchem Himmelsraum, welchen Ideen]
- Einhundert neun und achtzigstes Sonett: [Nie lebt' auf seinem Dach so abgeschieden]
- Einhundert neun und dreyßigstes Sonett: [Wenn Blickes heitre Sonnen sich entschließen]
- Einhundert neun und fünfzigstes Sonett: [Den Geist ich mit so edler Speise nähre]
- Einhundert neun und neunzigstes Sonett: [Amor, ich irr', und seh', daß irr' ich gangen!]
- Einhundert neun und sechszigstes Sonett: [Weh, daß ich glüh' und Eine nicht will trauen!]
- Einhundert neun und siebenzigstes Sonett: [Ich wein' am Tag', und Nachts, wo es beschieden]
- Einhundert neun und vierzigstes Sonett: [Wenn mich ihr süßer Blick zum Tod' entzückte]
- Einhundert neun und zwanzigstes Sonett: [Amor, du kennst mein Denken all' und Hoffen]
- Einhundert sechs und achtzigstes Sonett: [Wann Sol in's Meer taucht seinen goldnen Wagen]
- Einhundert sechs und dreyßigstes Sonett: [Ihr Antlitz oft mit menschlich-holden Zügen]
- Einhundert sechs und fünfzigstes Sonett: [Ein weißes Reh, dem Goldgeweih verliehen]
- Einhundert sechs und neunzigstes Sonett: [Wie wohl ist mir geschehen, als dem Einen]
- Einhundert sechs und sechszigstes Sonett: [Nicht bloß die nackte Hand vor andern Dingen]
- Einhundert sechs und siebenzigstes Sonett: [Der Freud' am Traum, im Schmachten Lust ich finde]
- Einhundert sechs und vierzigstes Sonett: [Wohl magst du, Po, forttragen meine Rinde]
- Einhundert sechs und zwanzigstes Sonett: [Amor und ich verwundernd nach ihr schauen]
- Einhundert sieben und achtzigstes Sonett: [Wenn Liebestreu', ein Herz, das sonder Lügen]
- Einhundert sieben und dreyßigstes Sonett: [Amor gab freundlich-strengem Arm mich eigen]
- Einhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wie Gott anschauen ist das ew'ge Leben]
- Einhundert sieben und neunzigstes Sonett: [O Kämmerlein, ein Port mir sonst nach Tagen]
- Einhundert sieben und sechszigstes Sonett: [Mein Glück und Amor hatten mir bescheeret]
- Einhundert sieben und siebenzigstes Sonett: [Huld, die der Himmel Wen'gen gibt zu eigen;]
- Einhundert sieben und vierzigstes Sonett: [Ein zartes Netz von Gold und Perlen spannte]
- Einhundert sieben und zwanzigstes Sonett: [O irre Schritt'; o Wünsch', ihr wachen, schnellen;]
- Einhundert und acht und vierzigstes Sonett: [Amor, der heißen Drang in's Herz mir sandte]
- Einhundert und achtes Sonett: [Amor, der mir im Herzen lebt und waltet]
- Einhundert und achtzehntes Sonett: [Demüthig Wild, mit Tiger-, Bärensinne]
- Einhundert und achtzigstes Sonett: [Anstimmen wollt' ich so gerechte Klagen]
- Einhundert und dreyzehntes Sonett: [O Seel', in Tugend prangend und entzündet]
- Einhundert und dreyßigstes Sonett: [Jetzund, da Himmel, Erd' und Wind rings schweiget]
- Einhundert und drittes Sonett: [Frieden nicht findend, nicht im Kriegesstande]
- Einhundert und eilftes Sonett: [Nie sah so freundlich ich die Sonne walten]
- Einhundert und erstes Sonett: [Ist's Liebe nicht, was ist's denn, was ich trage]
- Einhundert und fünftes Sonett: [Das geiz'ge Babel hat von Gottes Zoren]
- Einhundert und fünfzehntes Sonett: [Nicht Etsch, Tessin, Po, Arno, Var und Tiber]
- Einhundert und fünfzigstes Sonett: [Amor, Natur und Sie, wo, fern vom Tande]
- Einhundert und neuntes Sonett: [Gleichwie ein Schmetterling an warmen Tagen]
- Einhundert und neunzehntes Sonett: [Geht, heiße Seufzer, kaltes Herz zu bähen]
- Einhundert und neunzigstes Sonett: [O Luft, die, blonden Locken angeschmieget]
- Einhundert und sechstes Sonett: [Du Haus des Zorns! o Born du der Bedrängniß!]
- Einhundert und sechszehntes Sonett: [Was machst, was denkst du, Geist. Wird's Friede geben]
- Einhundert und sechszigstes Sonett: [Die holde Luft, die rings erhellt die Höhen]
- Einhundert und siebentes Sonett: [Je sehnsuchtsvoller ich die Flügel breite]
- Einhundert und siebenzehntes Sonett: [Kein müder Schiffer je zum Hafen flüchtet]
- Einhundert und siebenzigstes Sonett: [Seele, die du von so verschied'nen Dingen]
- Einhundert und viertes Sonett: [Möcht' Himmelsflamm' auf deine Locken träufen]
- Einhundert und vierzehntes Sonett: [Der Wille, so mich mit zwey feur'gen Sporen]
- Einhundert und vierzigstes Sonett: [In strengem Stern war (wenn, wie Mancher denket]
- Einhundert und zehntes Sonett: [Wann ich so süße Red' Euch hör' entbinden]
- Einhundert und zwanzigstes Sonett: [Himmel, Gestirn' und Elemente gaben]
- Einhundert und zweytes Sonett: [Amor will, daß ich sey dem Pfeil ein Zeichen]
- Einhundert und zwölftes Sonett: [Hin, wo im Sonnenstrahl Gräser sich neigen]
- Einhundert vier und achtzigstes Sonett: [Welch Schicksal, welche Kräft' und Listen heben]
- Einhundert vier und dreyßigstes Sonett: [Süßen Gedanken Amor zu mir schicket]
- Einhundert vier und fünfzigstes Sonett: [Der Zweig, o Sonne, den du liebtest ehe]
- Einhundert vier und neunzigstes Sonett: [Wohl hatt' ich ein zufrieden Loos gewonnen]
- Einhundert vier und sechszigstes Sonett: [Die milde Luft, die sonnenwärts beweget]
- Einhundert vier und siebenzigstes Sonett: [Die Ufer all' des Meeres ich durchspähe;]
- Einhundert vier und vierzigstes Sonett: [Amor spornt mich, und zügelt mich, zu stehen]
- Einhundert vier und zwanzigstes Sonett: [Wo laß mein Auge ruht, wohin ich's wende]
- Einhundert zwey und achtzigstes Sonett: [Der neue Sang, der Vöglein Klageweisen]
- Einhundert zwey und dreyßigstes Sonett: [Blieb ich einst standhaft in der Höhle stehen]
- Einhundert zwey und fünfzigstes Sonett: [Sahen Virgil einst und Homerus tagen]
- Einhundert zwey und neunzigstes Sonett: [Ich sang, itzt wein' ich, und ein gleich Vergnügen]
- Einhundert zwey und sechszigstes Sonett: [Die heitre Luft, die einen Weg gefunden]
- Einhundert zwey und siebenzigstes Sonett: [Reißender Strom, der du aus Alpenquelle]
- Einhundert zwey und vierzigstes Sonett: [Kühn zieh' ich durch der Büsch' unwirthbar Grauen]
- Einhundert zwey und zwanzigstes Sonett: [Ich sah auf Erden Engelsitte walten]
- Einhundertstes Sonett: [So neuer Art wollt' ich von Liebe künden]
- Erstes Sonett: [Herrlich an mir zu üben seine Tücke]
- Es eilen unsre Tage
- Es hält sich ach! mein jammervolles Leben
- Euch, edle Herrinn, flimmert
- Fünf und achtzigstes Sonett: [So oft, ach! Amor Krieg mir zugedachte]
- Fünf und dreyßigstes Sonett: [Der in Thessalien einst es konnte wagen]
- Fünf und fünfzigstes Sonett: [Amor mit seiner Worte Schmeichelklingen]
- Fünf und neunzigstes Sonett: [Dem mitleidvollen Lied, in dessen Zeilen]
- Fünf und sechszigstes Sonett: [Gleichwie ein guter Schütz, so bald er schießet]
- Fünf und siebenzigstes Sonett: [Du hast, ach schöne Freyheit, mir beym Scheiden]
- Fünf und vierzigstes Sonett: [Der edle Baum, dem treu ich angehangen]
- Fünf und zwanzigstes Sonett: [Schon stand der Liebe Stern in Ostens Zinnen]
- Fünftes Sonett: [So irrt mein thöricht Streben ab vom Wege]
- Funfzehntes Sonett: [Hab' ich nach jener Seite mich gewendet]
- Fünfzigstes Sonett: [Am linken Strand Tyrrhener-Meeres drüben]
- Hell frische, süße Wogen
- Himmelerkorne Seele du, o werthe
- Ich kann nicht schweigen, und doch wird mir bange
- Ich sinn' und fühl' im Sinnen mich durchdringen
- In meines ersten Alters süßen Tagen
- Je seltsamer gestaltet
- Mein Leben, hofft' ich, würde mir vergehen
- Neun und achtzigstes Sonett: [Hier, mein Sennucio, wo zur Hälft' ich weile]
- Neun und dreyßigstes Sonett: [Wenn irgend Gluth in Gluthen nicht verschwindet]
- Neun und fünfzigstes Sonett: [Ich bin so müde unterm Druck der Sünden]
- Neun und neunzigstes Sonett: [Nun, da der Weg der Gnaden mir verwehret]
- Neun und sechszigstes Sonett: [Die schöne Donna, der mit treuem Minnen]
- Neun und siebenzigstes Sonett: [Wohl weiß ich, daß zum Raube wir gegeben]
- Neun und vierzigstes Sonett: [Weh mir, der ich einst schlecht mich vorgesehen]
- Neun und zwanzigstes Sonett: [Orso, nie schmerzen so mich See und Flüsse]
- Neuntes Sonett: [Glorwürd'ge Säul', o uns'rer Hoffnung Stütze]
- Neunzehntes Sonett: [Hätte der edle Baum, welcher beschwichtet]
- Neunzigstes Sonett: [Aus gottvergess'nem Babylon, von wannen]
- Nicht will ich mehr in alten Weisen singen
- O schöne Jungfrau du, im Lichtgewande
- Ob grün, roth, pfirschblüthfarben her sie schreite
- Petrarca - Sonett 1glossed
- Petrarca - Sonett 104glossed
- Petrarca - Sonett 113glossed
- Petrarca - Sonett 115glossed
- Petrarca - Sonett 12glossed
- Petrarca - Sonett 125glossed
- Petrarca - Sonett 127glossed
- Petrarca - Sonett 131glossed
- Petrarca - Sonett 132glossed
- Petrarca - Sonett 134glossed
- Petrarca - Sonett 137glossed
- Petrarca - Sonett 138glossed
- Petrarca - Sonett 146glossed
- Petrarca - Sonett 15glossed
- Petrarca - Sonett 17glossed
- Petrarca - Sonett 183glossed
- Petrarca - Sonett 187glossed
- Petrarca - Sonett 19glossed
- Petrarca - Sonett 193glossed
- Petrarca - Sonett 198glossed
- Petrarca - Sonett 203glossed
- Petrarca - Sonett 211glossed
- Petrarca - Sonett 212glossed
- Petrarca - Sonett 213glossed
- Petrarca - Sonett 223glossed
- Petrarca - Sonett 234glossed
- Petrarca - Sonett 250glossed
- Petrarca - Sonett 251glossed
- Petrarca - Sonett 272glossed
- Petrarca - Sonett 28glossed
- Petrarca - Sonett 283glossed
- Petrarca - Sonett 284glossed
- Petrarca - Sonett 285glossed
- Petrarca - Sonett 299glossed
- Petrarca - Sonett 304glossed
- Petrarca - Sonett 306glossed
- Petrarca - Sonett 316glossed
- Petrarca - Sonett 56glossed