Poet
Francesco Petrarca
German
- Petrarca - Sonett 69glossed
- Petrarca - Sonett 81glossed
- Petrarca - Sonett 86glossed
- Sagt' ich's, will ihrem Haß ich unterliegen
- Sechs und achtzigstes Sonett: [Verfolgt von Amor nach bekannten Weiten]
- Sechs und dreyßigstes Sonett: [Mein Feind, wo eure Augen ihr erblicket]
- Sechs und fünfzigstes Sonett: [Nicht Polyklet nach jahrelangem Spähen]
- Sechs und neunzigstes Sonett: [Schon wälzt' hinab der Himmel siebzehn Jahre]
- Sechs und sechszigstes Sonett: [Da nicht sobald mein Hoffen zu erreichen]
- Sechs und siebenzigstes Sonett: [Orso, wohl kann man Eurem Roß anlegen]
- Sechs und vierzigstes Sonett: [Gesegnet sey mir Jahr und Tag empfangen]
- Sechs und zwanzigstes Sonett: [Apollo, wenn noch lebt dein schön Verlangen]
- Sechstes Sonett: [Schlaf, träge Federn und des Gaumes Fröhnen]
- Sechszehntes Sonett: [Der Thiere gibt's, die nach des Lichtes Quelle]
- Sechszigstes Sonett: [Nie war ich, Donna, müd', um euch zu minnen]
- Sieben und achtzigstes Sonett: [Sie war mir, die mein Herz trägt in den Blicken]
- Sieben und dreyßigstes Sonett: [Gold, Perlen, Blumen, roth und weiß, verbunden]
- Sieben und fünfzigstes Sonett: [Als Simon hohem Werke sich ergeben]
- Sieben und neunzigstes Sonett: [Die zarte Blässe, welche hielt umflossen]
- Sieben und sechszigstes Sonett: [Entflohn der Haft, wo Amor lang' in Mauern]
- Sieben und siebenzigstes Sonett: [Da Euch und mir so oft es sich erwiesen]
- Sieben und vierzigstes Sonett: [Vater der Höhn, nach manch verlornem Tage]
- Sieben und zwanzigstes Sonett: [Einsam und sinnend zieh' ich durch die Lande]
- Siebentes Sonett: [Am Fuß der Hügel, wo das Prachtgeschmeide]
- Siebenzehntes Sonett: [Erröthend, Herrinn, daß noch keine Zeile]
- Siebenzigstes Sonett: [Klagt Frau'n und Amor klag' in euren Chören]
- Sonett 87
- Vier und achtzigstes Sonett: [Du glücklichste von allen Erdenstellen]
- Vier und dreyßigstes Sonett: [Neun Tage schon vom hohen Söller siehet]
- Vier und fünfzigstes Sonett: [Die schönen Augen, die mich also trafen]
- Vier und neunzigstes Sonett: [Sechszehntes Jahr der Seufzer ist verronnen]
- Vier und sechszigstes Sonett: [Ich werde immerdar das Fenster hassen]
- Vier und siebenzigstes Sonett: [Ich bin des Harrens nun so müd', umrungen]
- Vier und vierzigstes Sonett: [Die Wangen, die dem Weinen längst erliegen]
- Vier und zwanzigstes Sonett: [Je mehr dem letzten Tage naht mein Leben]
- Viertes Sonett: [Wenn meine Seufzer euch zu nennen steigen]
- Vierzehntes Sonett: [Mir träufeln bittre Thränen von den Wangen]
- Vierzigstes Sonett: [Wohl hab' ich dich, so weit ich es im Stande]
- Von Bild zu Bild, von Berg zu Berg enteile
- Was soll ich thun. was, Amor, nun beginnen
- Weh mir, der ich nicht weiß, wohin sich wenden
- Weil jenes heiße Regen
- Willst du, daß ich dem alten Joch mich eine
- Wohl floh ich oft von meines Lebens Quelle
- Zehntes Sonett: [Kann sich mein Leben noch so lang' erhalten]
- Zur Stelle hin, wohin mich Amor lenket
- Zur Zeit, wann schnell der Himmel niedergleitet
- Zwanzigstes Sonett: [Es klagt' Amor und ich mit ihm der Schickung]
- Zwar, mein Italien, bleiben, was wir sagen
- Zwey und achtzigstes Sonett: [Das in euch Blüthen trieb, der Tugend Weben]
- Zwey und dreyßigstes Sonett: [Wenn seinem Heimathland der Baum entfliehet]
- Zwey und fünfzigstes Sonett: [Ich weiß, daß, wie sich Menschensinne brüsten]
- Zwey und neunzigstes Sonett: [Voll jener Süße, die, nicht auszudrücken]
- Zwey und sechszigstes Sonett: [Stets liebt ich ihn und mag wohl jetzt noch lieben]
- Zwey und siebenzigstes Sonett: [Wann durch das Aug' in Herzens Grund gestiegen]
- Zwey und vierzigstes Sonett: [Wenn ich mit Blindheit, die das Herz versehret]
- Zwey und zwanzigstes Sonett: [Der Erbe Carols, dessen Locken schmücket]
- Zweyhundert acht und achtzigstes Sonett: [Bey tausend Frau'n sah' eine Solch' ich stehen]
- Zweyhundert acht und dreyßigstes Sonett: [Nie sah' ich Stellen, wo so licht zu finden]
- Zweyhundert acht und fünfzigstes Sonett: [Wie neid' ich, geiz'ges Land, dich, das umfließe]
- Zweyhundert acht und neunzigstes Sonett: [Denk' ich an ihn, den jetzt der Himmel ehret]
- Zweyhundert acht und sechszigstes Sonett: [Der Zephyr kehrt, die schöne Zeit zu bringen]
- Zweyhundert acht und siebenzigstes Sonett: [Ich fühl' ein altes Wehn; der Berge Lehnen]
- Zweyhundert acht und vierzigstes Sonett: [O Lauf der Welt! Jetzt freut mich und vergnüget]
- Zweyhundert acht und zwanzigstes Sonett: [Die Säule brach und Lorbeers grüner Bogen]
- Zweyhundert drey und achtzigstes Sonett: [Der letzt' ach! meiner Tage voll der Freuden]
- Zweyhundert drey und dreyßigstes Sonett: [Augen, verhüllt ist unsrer Sonne Glühen]
- Zweyhundert drey und fünfzigstes Sonett: [Heimlich in mir sonst pflegten die Gedanken]
- Zweyhundert drey und neunzigstes Sonett: [Du ließest ohne Sonn', o Tod, die Erde]
- Zweyhundert drey und sechszigstes Sonett: [O schöne Seele du, erlöst von jenen]
- Zweyhundert drey und siebenzigstes Sonett: [Mein frisches Blüthenalter schied so eben]
- Zweyhundert drey und vierzigstes Sonett: [Nimmer hat Mutter theuren Sohn beglücket]
- Zweyhundert drey und zwanzigstes Sonett: [»Werthvoll ist's Leben, und nach ihm zu preisen]
- Zweyhundert ein und achtzigstes Sonett: [Hast Höchstes nun, was du vermagst, begangen]
- Zweyhundert ein und dreyßigstes Sonett: [Was thust, was denkst du, daß du nur nach Tagen]
- Zweyhundert ein und fünfzigstes Sonett: [Hätt' ich gedacht, daß je die Welt so ehrte]
- Zweyhundert ein und neunzigstes Sonett: [O Zeit, o Himmelslauf, der du die blinden]
- Zweyhundert ein und sechszigstes Sonett: [Amor, der du im Glück mit mir gezogen]
- Zweyhundert ein und siebenzigstes Sonett: [Dahin ist ach! die Zeit nun und vergangen]
- Zweyhundert ein und vierzigstes Sonett: [Das schönste Antlitz, so je ward gefunden]
- Zweyhundert ein und zwanzigstes Sonett: [In solchem Stern hab' ich zwey Augen sehen]
- Zweyhundert fünf und achtzigstes Sonett: [Der Blick, fromm, süß und theuer, schien zu sagen:]
- Zweyhundert fünf und dreyßigstes Sonett: [Wenn Amor uns nicht Rath auf's Neue spendet]
- Zweyhundert fünf und fünfzigstes Sonett: [Zwey große Feindinnen waren verbunden]
- Zweyhundert fünf und neunzigstes Sonett: [Süß, köstlich, theures Pfand, das mir entwendet]
- Zweyhundert fünf und sechszigstes Sonett: [Geschickt wohl dünkt' ich mich, empor auf Schwingen]
- Zweyhundert fünf und siebenzigstes Sonett: [Wohl hatte Amor stillen Port gewähret]
- Zweyhundert fünf und vierzigstes Sonett: [Sennuccio, wenn du einsam auch im Leide]
- Zweyhundert fünf und zwanzigstes Sonett: [Das wilde Herz, das rauhe Widerstreben]
- Zweyhundert neun und achtzigstes Sonett: [Sie kehrt zum Herzen, ja sie wohnet drinnen]
- Zweyhundert neun und dreyßigstes Sonett: [Wie oft in süßer Einsamkeit mit Stöhnen]
- Zweyhundert neun und fünfzigstes Sonett: [O Thal du, voll von meinen Klagetönen]
- Zweyhundert neun und neunzigstes Sonett: [Vielleicht war vormahls süß der Liebe Leben, –]
- Zweyhundert neun und sechszigstes Sonett: [Die Nachtigall dort, die so zärtlich weinet]
- Zweyhundert neun und siebenzigstes Sonett: [Ist dies das Nest, dem Phönix ausersehen]
- Zweyhundert neun und vierzigstes Sonett: [Seh' ich mit goldnem Haar Auroren schweben]
- Zweyhundert neun und zwanzigstes Sonett: [Der Tod zerriß den Knoten, der seit Jahren]
- Zweyhundert sechs und achtzigstes Sonett: [Zum harten Stein, mein Schmerzenslied, entfliehe]
- Zweyhundert sechs und dreyßigstes Sonett: [In ihres Blüthenalters schönstem Weben]
- Zweyhundert sechs und fünfzigstes Sonett: [Seh' nach den Jahren ich, zurückgewendet]
- Zweyhundert sechs und neunzigstes Sonett: [War Mitleid, war ein Engel so geschwinde]
- Zweyhundert sechs und sechszigstes Sonett: [Für die ich Arno ließ in Sorga's Thalen]
- Zweyhundert sechs und siebenzigstes Sonett: [Bey einer Pflanze Sturz, die aus dem Lande]
- Zweyhundert sechs und vierzigstes Sonett: [Mit Seufzern füll' ich all der Lüfte Seiten]
- Zweyhundert sechs und zwanzigstes Sonett: [Mein theurer Herr, mich treibet all' mein Sinnen]
- Zweyhundert sieben und achtzigstes Sonett: [Kann tugendsame Liebe Lohn gewinnen]
- Zweyhundert sieben und dreyßigstes Sonett: [Wenn Vöglein klagen und in grünen Zweigen]
- Zweyhundert sieben und fünfzigstes Sonett: [Wo ist die Stirn, die sonst mit leisem Grüßen]
- Zweyhundert sieben und neunzigstes Sonett: [Mit Brot, so meinem Herrn zu aller Stunde]
- Zweyhundert sieben und sechszigstes Sonett: [Das Wunder, neu und hehr, so jüngst dem Blicke]
- Zweyhundert sieben und siebenzigstes Sonett: [Es floh'n, wie Hirsche, meine Tag' unbändig]
- Zweyhundert sieben und vierzigstes Sonett: [Sie, meine theure Flamme, schön vor allen]
- Zweyhundert sieben und zwanzigstes Sonett: [Ach, schön Gesicht! ach, holden Blickes Neigen!]
- Zweyhundert und achtes Sonett: [Vielleicht glaubt Mancher, daß zu weit ich gehe]
- Zweyhundert und achtzehntes Sonett: [Wonach ich seufz' und streb', auf schönen Wangen]
- Zweyhundert und achtzigstes Sonett: [Nie thränlos wird mein Blick, nie ungerühret]
- Zweyhundert und dreyzehntes Sonett: [Ich wein' und sing', von Zweifeln bang umrungen]
- Zweyhundert und dreyßigstes Sonett: [Daß Leben flieht und kann nicht Ruhe finden]
- Zweyhundert und drittes Sonett: [O müdes, liebes Herz, sieh' jene Höhen!]
- Zweyhundert und eilftes Sonett: [Sonst pflegt' im Traum mir fernher Trost zu reichen]
- Zweyhundert und erstes Sonett: [Zu Amor mußt' und muß ich jetzt noch flehen]
- Zweyhundert und fünftes Sonett: [Schlimmes bedrängt mich, Schlimmeres ich sehe]
- Zweyhundert und fünfzehntes Sonett: [Ich lausch' und kann doch Kunde nicht erlangen]
- Zweyhundert und fünfzigstes Sonett: [Die Augen und der Arm' und Füße Ründung]
- Zweyhundert und neuntes Sonett: [Wer sehn will, was hier unter uns gewähren]
- Zweyhundert und neunzehntes Sonett: [Hell sah' ich Funken aus zwey Lichtern tagen]
- Zweyhundert und neunzigstes Sonett: [Dies morsch hinfäll'ge Gut, dies flücht'ge Scheinen]
- Zweyhundert und sechsstes Sonett: [Ein frisches Rosenpaar, gepflückt in Eden]
- Zweyhundert und sechszehntes Sonett: [Wenn frohe Liebende aus einem Munde]
- Zweyhundert und sechszigstes Sonett: [Mich hob dahin der Geist auf fernem Gleise]
- Zweyhundert und siebentes Sonett: [Die Luft, die grünen Lorbeer sanft beweget]
- Zweyhundert und siebenzehntes Sonett: [O könnt' ich doch der Rach' an ihr genesen]
- Zweyhundert und siebenzigstes Sonett: [Nicht Sterne, die durch heitre Höh'n sich schwingen]
- Zweyhundert und viertes Sonett: [Du grüne Höh' mit schatt'gen Blüthenbogen]
- Zweyhundert und vierzehntes Sonett: [O süße Blick', o Wörtlein klug gewendet]
- Zweyhundert und vierzigstes Sonett: [Glücklicher Geist, den oft ich sehe kehren]
- Zweyhundert und zehntes Sonett: [Wie wird mir bang, tritt vor die innern Sinnen]
- Zweyhundert und zwanzigstes Sonett: [Stets sucht' ich Einsamkeit vor allen Dingen]
- Zweyhundert und zweytes Sonett: [Der hohe Herr, vor dem nicht flücht'ge Eile]
- Zweyhundert und zwölftes Sonett: [O jammervolles, schreckliches Gesichte!]
- Zweyhundert vier und achtzigstes Sonett: [O Tag, o Stund', o letzte der Secunden!]
- Zweyhundert vier und dreyßigstes Sonett: [Seit so mit Schmerz das plötzliche Entschweben]
- Zweyhundert vier und fünfzigstes Sonett: [Entschuld'gend mich, anstatt mich anzuklagen]
- Zweyhundert vier und neunzigstes Sonett: [So weit den Blick der Himmel klärt' hienieden]
- Zweyhundert vier und sechszigstes Sonett: [Die Sonne, die den Weg zum Himmelreiche]
- Zweyhundert vier und siebenzigstes Sonett: [Zeit war's, Fried' oder Stillstand zu erbeuten]
- Zweyhundert vier und vierzigstes Sonett: [Könnt' mahlen ich der Seufzer lindes Weben]
- Zweyhundert vier und zwanzigstes Sonett: [O Baum du der Triumph' und Sieg', erzogen]
- Zweyhundert zwey und achtzigstes Sonett: [Hauch, Kühlung, Schatten, so vom Lorbeer quillet]
- Zweyhundert zwey und dreyßigstes Sonett: [Harte Gedanken, laßt in Ruh' mich fahren!]
- Zweyhundert zwey und fünfzigstes Sonett: [Sie lebte schön mir drin, da zu entscheiden]
- Zweyhundert zwey und neunzigstes Sonett: [Der einst besiegt mit Duft und Farbenprangen]
- Zweyhundert zwey und sechszigstes Sonett: [Als Liebeswürmer mir noch zehrend lagen]
- Zweyhundert zwey und siebenzigstes Sonett: [Mein Geist, der du, vorahnend deine Klagen]
- Zweyhundert zwey und vierzigstes Sonett: [Die Zeit, wo todte Herrinn kehrt, entschwindet]
- Zweyhundert zwey und zwanzigstes Sonett: [Welche der Frau'n nach hohem Ruhme strebet]
- Zweyhundertstes Sonett: [Verstand der Engel, königliches Walten]
- Zweytes Sonett: [Am Tag', als rings die Strahlen sich der Sonnen]
- Zwölftes Sonett: [Bey jedem Schritte wend' ich mich zurücke]
Spanish
- Ave infeliz que, sin un punto ceses
- Belleza de Lauraglossed
- En la muerte de Sennucio, poeta y amanteglossed
- En presencia de Lauraglossed
- La noche y la auroraglossed
- Laura en el cieloglossed
- Recuerda que el viernes santoglossed
- Vergüenza amorosaglossed
- Volviendo a Valclusa años después de la muerte Lauraglossed